Simone Walther

Logopädin
psychotherapeutische
Heilpraktikerin

NEU:
Seit dem 1. Juni 2016:
Netzgärten 1
86920 DENKLINGEN

Telefon:
08243-771 47 47

Email:
Simone.Walther@
Leben-im-Einklang.com

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www.Leben-im-Einklang.com

Störungsbilder in der Logopädie

Kindertherapie:

  • Artikulationsstörungen / Dyslalien aller Arten:
    Störung der Artikulation, bei der Laute und/oder Lautverbindungen entweder völlig fehlen, durch andere ersetzt bzw. fern der deutschen Hochsprache gebildet werden
  •  Dysgrammatismus:
    Schwierigkeiten bei der grammatikalisch korrekten Wort- und  Satzbildung
  • Zentral-auditive Wahrnehmungsschwächen/-störungen:
    geminderte Fähigkeit, auditive Reize zu deuten, zu assoziieren und zu unterscheidenHierunter fällt auch die häufig vorkommende phonologische Störung
  • phonologische Störung:
    Aufgrund nicht vollständig entwickelter sensorischer und kognitiver Fähigkeiten ergeben sich Schwierigkeiten bei der Lautidentifizierung, -kategorisierung und damit der Lautanwendung. Laute können nur erschwert voneinander unterschieden werden.
  • Sprachentwicklungsverzögerungen (SEV):
    Hierunter versteht man die Verzögerung der normalen Sprachentwicklung als Symptomenkomplex bei Kindern im Alter von 0-36 Monaten. Es liegt eine Abweichung der Sprachentwicklung von mindestens 0,5 Jahren im Vergleich zur Altersnorm vor, wobei Defizite auf allen sprachlichen Ebenen vorliegen können.Eine spezifische Gruppierung der SEV-Kinder sind die
  • Late Talker“:
    Therapie von Kindern mit einem späten Sprechbeginn (ohne weitere rezeptive Auffälligkeiten), und einem aktiven Wortschatz von weniger als 50 Wörtern mit 24 Monaten
  • Sprachentwicklungsstörungen:
    Hierzu zählen Störungen in der Sprachentwicklung ab 36 Monaten. Der primäre Spracherwerb ist in unterschiedlichem Ausmaß von frühsten Stadien der Entwicklung an beeinträchtigt. Das Regelsystem Sprache ist gestört
  • Myofunktionelle Störungen:
    Muskelfunktionsstörungen (im Mund-/Gesichtsbereich), die Einschränkungen insbesondere im Kau- und Schluckvorgang verursachen und sich oft negativ auf die Sprachentwicklung auswirken
  • Sprachstörungen bei Mehrsprachigkeit:
    Die Logopädie setzt ein, wenn  beim Erwerb von mehr als einer Sprache auch Defizite in der Muttersprache vorliegen
  • kindliche Dysphonie:
    Stimmstörungen aufgrund von funktioneller oder organischer Ursache
  • Stottern:
    Redefluss-Störung durch Blockieren, Unterbrechen bzw. Wiederholen von Lauten, Silben bzw. Worten, sodass die interpersonelle Kommunikation beeinträchtigt ist. Die Begleitsymptomatik ist vielfältig
  • Poltern:
    Redeflussstörung mit sehr schnellem überstürztem Sprechablauf, impulsübersteigerter Artikulationsmotorik, die nicht synchron mit den langsameren Ausatem- und Sprechbewegungen verläuft. Es kommt zum „Verschlucken“ von Worten bis hin zu ganzen Satzteilen.

 

Jugend- und Erwachsenentherapie:

  • Artikulationsstörungen / Dyslalien aller Art:
    Störung der Artikulation, bei der Laute und/oder Lautverbindungen entweder völlig fehlen, durch andere ersetzt bzw. fern der deutschen Hochsprache gebildet werden
  • Dysphonie:
    Stimmstörungen aufgrund von funktioneller oder organischer Ursache
  • Hörtraining nach Cochlea Implantaten:
    Mit diesem Implantat wird dem Patienten „künstliches Hören“ durch ein eingesetztes Computer-Innenohren ermöglicht. Lokalisation, Umgang mit Störgeräuschen, spezifisches Lautunterscheidungs – Training u.a., sind Schwerpunkte der Therapie
  • Stottern:
    Redefluss-Störung durch Blockieren, Unterbrechen und/oder Wiederholen von Lauten und/oder Silben, sodass die interpersonelle Kommunikation beeinträchtigt ist. Die Begleitsymptomatik ist vielfältig
  • Dysphagien:
    Schluckstörungen aufgrund von Erkrankungen der Speiseröhre (und der beteiligten Strukturen/Organe) bzw. der Nervenbahnen, die diesen Bereich versorgen

neurologische Störungsbilder, die mit einer Beeinträchtigung des Sprechens und/oder der Sprache in unterschiedlichen Schweregraden einhergehen:

  • Aphasie:
    Eine erworbene, zentrale Sprachstörung, die durch hirnorganische Schädigung entsteht. Dabei können alle Komponenten des Sprachsystems in unterschiedlichem Ausmaß beeinträchtigt sein.
  • Dysarthrie:
    Störung des Sprechens und der Stimme infolge von Erkrankung und Läsionen spezifischer Hirnnervenkerne bzw. ihrer zentralen Versorgung
  • Sprechapraxien:
    Beeinträchtigung der Fähigkeit, Sprechbewegungen in ihren räumlichen und zeitlichen sequentiellen Aspekten zu „programmieren“
  • Begleitung bei Parkinson, Multipler Sklerose, Amyotrophische Lateralsklerose und anderen Störungen des sprachlichen Kortexes